Was macht man braucht oder eben was man nicht braucht?

Längere Zeit schon angekündigt und nun endlich ist der Artikel da mit den Sachen, die man (hoffentlich) braucht.

So kann ein Zimmer für ein Baby eingerichtet sein. Bildquelle: © mmphotographie.de Fotolia.com
So kann ein Zimmer für ein Baby eingerichtet sein. Bildquelle: © mmphotographie.de Fotolia.com

Also bevor man anfängt einzukaufen muss man grundlegende Ansprüche klären:
Wickeln wir mit Einweg- oder Stoffwindeln oder probieren wir das Konzept „Windelfrei“ umzusetzen?

Da der Papa nach dem Mutterschutz in Elternzeit gehen werde, haben wir uns gegen „Windelfrei“ entschieden und werden mit Einwegwindeln wickeln.

Nächste Frage, die sich stellt, wo schläft das Kind?
Grundlegend gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • das Familienbett war vor einigen Jahrhunderten gängig, aber heute wohl exotisch. Entscheidend finde ich, dass jede Familie die Variante findet, die zu ihnen passt. Einen ausführlichen Bericht zum Familienbett findet ihr unter http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/familienbett.html. Wenn ihr euch dafür entscheidet, empfiehlt die Literatur mindestens 2,40 Meter Breite, daher ergibt dort vielleicht noch eine Investition.
  • das Beistellbett ist wohl der Klassiker für alle, die stillen wollen, da es nur wenige Handgriffe braucht, um das Kind anzulegen. Der Nachteil ist, das man sobald sich das Kind am Rand hochziehen kann auf ein Gitterbett umsteigen sollte.
  • Ein Gitterbett hat den Nachteil, dass man zum Stillen immer aufstehen muss, um das Kind aus dem Bett zu holen. Der Vorteil ist das man es länger nutzen kann als das Beistellbett.

Die letzte Grundsatzfrage betrifft das Stillen.

Wenn man sich für das Vollstillen nach Möglichkeit bis zum 6. Monat nach der WHO entscheiden, braucht es deutlich weniger Material als wenn man sich unabhängig von Gründen gegen das Stillen entscheidet.

In beiden Fällen braucht man KEINEN Vaporisator, da es auch ein Herd und ein Topf tut.

Ansonsten finde ich die Aussage meiner Hebamme ganz gut, dass man nur 1 bis 2 Fläschchen kaufen sollte, weil die Babys wählerisch sind und es ja ärgerlich wäre, wenn man das teure NUK oder MAM Starterset zu Hause stehen habt und es der Kleine oder die Kleine nicht anrührt.

Nach dem Geburtsvorbereitungskurs würde ich aber sagen auf jeden Fall, habt auf jeden Fall Brustwarzensalbe und/oder MAM Kompressen zu Hause.

So jetzt zum Eigentlichen den Klamotten:

Es gibt unendliche viele Listen, was man alles braucht. Wir haben uns an dieser orientiert:

http://www.erstausstattungbaby.com/checkliste-baby-erstausstattung/.

Das heißt für unser Sommerbaby haben wir folgendes besorgt:

  • 6 Baumwollbodys mit kurzem Arm (Gr. 56)
  • 6 Strampler, möglichst mit Füßen (Gr. 56)
  • 6 Jäckchen und leicht zu öffnende Pullies mit langem Arm
  • 2 Paar warme Socken
  • Eine Ausgehjacke
  • 1 dünne Baumwollmütze (Gr. 37 und 39)
  • 1 Sonnenhut (Gr. 37 und 39)
  • 1 dünne Decke

Zusätzlich habe ich ein paar Sachen in Größe 62 besorgt.

Um die Köpfe noch weiter rauchen zu lassen, muss man die Frage klären „Wird es ein Kinderwagen oder tragen wir unser Baby ausschließlich?“.

Diese Frage beleuchten wir in einem anderen Artikel.

 

 

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